Ich will endlich sichtbar sein!

Vorweg: dies ist KEIN Rant gegen meinen Mann bzw Männer allgemein. Mein Mann gibt täglich sein Bestes, zerreißt sich zwischen Job, Kindern und mich entlasten (und im Moment zusätzlich noch mit einer Renovierung).

Es ist ein Rant gegen diese patriarchische Gesellschaft, die uns (aka alle Frauen insb. Mütter im Besonderen und Menschen, die Zuhause bei den Kindern bleiben, im Allgemeinen) unsichtbar macht.

Uns und, ganz vor allem, unsere Arbeit. Dabei ist diese existenziell auf so vielen Ebenen.

Die Renovierung ist gerade so passend als Beispiel: Wir ziehen bald um und müssen dazu eine über 90qm große Wohnung renovieren. Sie ist ziemlich abgewohnt, die Vormieter haben dort geraucht und dementsprechend riecht es auch. Da wir hier (fast) alleine dastehen, teilen wir uns auf, wie gehabt. Das heisst, mein Mann arbeitet auf der Baustelle, ich Zuhause.

Wenn er frei hat, zieht er morgens so ab 6:00 Uhr los und Mittags so ab 14:00 Uhr treffen wir uns. Er macht dann „Feierabend“ mit der Baustelle, damit wir noch zusammen den Tag verbringen können. Ich bin wahnsinnig stolz auf ihn, er hat so viel geschafft und gelernt und alles ganz toll gemeistert und das tatsächlich so gut wie alleine.

Und ich?

Ich konnte mir bislang anhören, dass ich doch Nachmittags ein wenig putzen könne, damit er auch mal frei habe. Und ich was zu dem ganzen Beitrage.

Ahja.

Genau das hängt irgendwie fest. Okay, also, ich bin ja nur Zuhause. Und kümmere mich um die Kinder. Ist ja nur Gudschigudschi, was ich so mache.

Pillepalle.

Ich habe einen 24 Stunden Tag und das jeden Tag. Ich schlafe nie mehr als 5 bis maximal 6 Stunden pro Nacht und dies mit mehreren Unterbrechungen und Kindern, die teilweise bis zu 3!!!!! Stunden wach sind. Trotzdem muss ich funktionieren, jeden Tag. Meine „Große“ wird bald 3, die Kurze ist gerade 1,5 Jahre alt, beide sind Zuhause. Und mein Mann ist viel arbeiten, ich bin also die meiste Zeit alleine mit den beiden.

Okay, also weiter. Neben dem üblichen Haushaltsgedöns und essen kochen, ihr wisst schon, sind vor allem die Kinder im Vordergrund. Streit schlichten, 1000mal die Minute, trösten, da sein, vermitteln, Zuspruch geben, kuscheln, spielen, präsent sein, den Kindern auch mal Abwechslung bieten und in die Stadt fahren, auf den Spielplatz gehen, sowas eben, trösten, Wutanfälle aushalten und begleiten und beide Kinder so gut es geht gleich behandeln… Das alles natürlich „nebenbei“.

Zusätzlich kommen da ja jetzt noch so Aktionen zu wie: Kisten packen, aussortieren, Möbel einstellen, verhandeln, verkaufen, die Möbel nochmal richtig putzen, mit meinem Mann Sachen absprechen und die nächsten Tage planen. Das mache alles ich.

Neben den Kindern.

Die oft schreien, weinen, toben, dazwischenquatschen, wenn ich telefoniere. Ich muss mich dann auf mehrere Dinge gleichzeitig konzentrieren und das den ganzen Tag. Natürlich vergesse ich dementsprechend viel, was mir dann wieder zur Last gelegt wird. Dann soll ich eben besser zuhören.

Hahaha.

Es ist wirklich Hardcore, aber das wird nicht gesehen. Und genau das stört mich so ungemein.

Während mein Mann eine sichtbare Arbeit macht, einer bezahlten Arbeit nachgeht, rauskommt aus der Wohnung, in RUHE alles machen kann, was er will, wann er will und wie er will, ist das, was ich mache null und nichtig. Pause? Hab ich nicht. Die Große macht keinen Mittagsschlaf mehr und wenn die Kurze schläft (eh nur 30 Minuten), dann hockt die Große auf mir und genießt es, mich mal für sich alleine zu haben. Darf sie ja auch. Aber dafür habe ich eben ununterbrochen 24 Stunden lang jemanden auf mir kleben. Oder an mir. Oder um mich herum. Auch auf dem Klo. Wenn ich essen mache, wenn ich abspüle, wenn ich mich um die Wäsche kümmere, wenn ich sauge, wische, Staubwische. Egal. Ich muss meine Arbeit x mal unterbrechen, weil immer jemand schreit, weint oder mich ruft.

Das ist emotional irre anstrengend. So anstrengend, dass ich teilweise nachts heule, weil die Kinder wieder wach sind und ich einfach nur noch fertig bin. Dass ich Kaffee und Red Bull in Massen trinke und schon Herzrythmusstörungen davon habe, aber anders den Tag nicht überstehen kann. Dass ich nach dem Aufstehen oft schwanke, weil mir schwindelig ist und ich kaum Kraft in den Beinen habe.

Aber meine Arbeit wird als Gudschigudschi angesehen. Unwichtig. Pillepalle. Ein Freizeitvergnügen.

Wenn wir in die Metaebene gehen ist aber die Arbeit, die ich leiste, eigentlich enorm wichtig. Ich ziehe gerade die nächsten Rentenzahler (höhö) auf, die nächsten Politiker, die nächsten Pflegekräfte, Lehrer, Polizisten usw. Wir Eltern sind die Menschen, die gerade dafür sorgen, dass es auch in ein paar Jahren Menschen gibt, die anderen Menschen den Hintern abwischen.

Wie in meinem vorherigen Beitrag schon geschrieben geht es vor allem darum, wie wir im Alter behandelt werden wollen. Und was wir weiter für eine Welt haben wollen.

Also ist diese Arbeit immens wichtig. Aber genauso wie sie wichtig ist, wird sie auch nicht anerkannt. Das ist falsch, das ist so wahnsinnig, grundlegend falsch. Denn solange sie nicht anerkannt wird, solange wird es auch Frust geben, auf so vielen Seiten. Und Frust ist nie produktiv. Oder liebevoll.

Frust ist Wut, Traurigkeit, das Fehlen von einem inneren Frieden und genau dieses Fehlen führt diese Welt gerade in den Abgrund.

Dabei darf ich mich nicht beschweren. Ich bin nicht alleinerziehend oder lebe in Armut. Uns geht es gut. Mein Mann hilft mir, wo und wie er kann. Das ist so viel mehr als die meisten Frauen haben.

Wie viele leisten so viel mehr, müssen so viel mehr leisten, tragen und aushalten. Für was? Natürlich für die Kinder. Und für die Anfeindungen der Gesellschaft, die uns auch noch Vorwürfe machen, weil wir alles falsch machen.

Alles. Immer. Grundsätzlich.

Die Kinder hören nicht sofort, sind vielleicht etwas lauter oder herrje, einfach nur Kinder. Es ist unsere Schuld.

Sie sind zu dick/zu dünn, zu ordentlich, zu unordentlich angezogen, sie sind zu schlecht in der Schule. Unsere Schuld.

Wir tragen die Verantwortung, vom Zeitpunkt der Schwangerschaft an, für sie zu sorgen. So gut wie wir es können. Und das tun wir. Nur eben falsch.

Weil uns das eingeredet wird. Von allen Seiten hören wir, was von uns erwartet wird. Was wir zu leisten haben. Unser Anspruch an uns selber ist deshalb ebenfalls gestiegen. Es reicht nicht mehr „nur“ Mutter und Hausfrau zu sein.

Wir müssen Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Arbeitnehmerin und Elternvertreterin sein und das alles perfekt meistern. Dabei wird schnell übersehen, was das alles für Arbeit bedeutet.

Jede dieser Rollen für sich gesehen ist schon eine große Aufgabe. Aber alles zusammen… Wow.

Die Männer, die gehen arbeiten. Sie kümmern sich nach Feierabend um die Kinder. Wenn sie nicht zu kaputt dafür sind und erstmal Ruhe brauchen. Im Haushalt helfen sie im Bestfall auch mit. Ein wenig, denn sie arbeiten ja schließlich.

Elternvertreter? Ne, dafür sind die Mütter zuständig. Ausserdem haben sie keine Zeit, sie gehen arbeiten.

Nachts aufstehen um sich um die Kinder zu kümmern? Geht nicht, sie müssen ausgeschlafen sein. Denn sie gehen arbeiten. Da tragen sie Verantwortung. Das ist wichtig.

Unsere Arbeit ist unsichtbar. Egal, was wir machen. Wir werden dafür nicht bezahlt. Stellt euch vor, das wäre in der freien Wirtschaft so. Stellt euch vor, die Männer, die ihre wichtige Arbeit machen, kriegen nichts mehr dafür.

Was wäre das für ein Aufschrei! Wie ungerecht. Wie falsch. Schließlich investieren sie viel Zeit dafür. Stehen extra früh auf. Verzichten auf Zeit für sich, auf Freizeit, machen ihren Körper kaputt, sorgen sich, ärgern sich und investieren sehr viele Nerven und…

Ach Moment…

Machen wir Mütter das nicht auch? Ist es nicht eine schreiende Ungerechtigkeit?

Warum nehmen wir das so hin? Warum sagt niemand was? Wo bleibt da der Aufschrei? Warum schlucken wir das?

Ganz einfach: weil wir damit aufwachsen, dass es unsere Aufgabe ist. Von Geburt an werden wir in diese Rosahellblaufalle gesteckt. Mädchen kriegen Puppen, sind in der kümmernden Rolle. Mädchen klettern nicht auf Bäume oder machen sich dreckig. Mädchen müssen brav, leise und angepasst sein. Immer ordentlich, adrett, freundlich und hilfsbereit. Jungs dürfen laut sein, sich prügeln, dreckig machen und wild sein. Also, sie müssen es sogar. Jungs weinen nicht, das machen nur Mädchen. Ist ein Kind anders, fällt es aus dieser Rolle raus, wird es wieder mit aller Macht dort hineingedrängt. Sei es von den Eltern, den Erziehern, Lehrern, der Gesellschaft, den anderen Kindern…

Und wenn die Mädchen dann erwachsen sind, werden sie diskriminiert, indem aie weniger Lohn bekommen als ein Mann, aber für Frauendinge mehr bezahlen müssen. Weil wir klein gehalten werden. Weil die Männer überlegen sein wollten. Weil sie Machtbessessen sind (nicht alle!) und Macht über die Frau bedeutet Macht über die Kinder und letztendlich Macht über diese Gesellschaft. Die Meisten haben es tatsächlich so gelernt. Von den anderen Männern in deren Leben, aber auch von den Frauen. Denn solange die Frauen das sang und klanglos mitmachen, ist es für Kinder normal und okay. Also unterstützten die Frauen unbewusst dieses Bild.

Seine Macht behält Mann aber nur dann, wenn die Frau weiterhin klein gehalten wird. Sie wird gelockt mit Versprechen, für immer schön zu sein und muss dafür viel Geld ausgeben. Sie wird unter Druck gesetzt, immer und zu jeder Zeit perfekt und willig zu sein. Sie wird ausgegrenzt, vergewaltigt, misshandelt, wenn sie es nicht ist.

Sobald eine Frau sich zur Wehr setzt, diese Missstände aufzeigt, wird sie von anderen Frauen als feministische, untervögelte Kuh bezeichnet. Das ist das Effektive daran. Selbst unter uns bekämpfen wir uns. Mütter sind die schlimmsten Kritiker unter sich. Dabei müssen gerade wir doch zusammen halten.

Auch die Sprache trägt ihres dazu bei, dieses patriarchische System aufrecht zu erhalten. Sprache formt unser Denken und unser Handeln, aber dazu schreibe ich noch einen extra Beitrag, das würde den Rahmen sprengen.

Ich will diese Unsichtbarkeit nicht mehr. Ich will meine Arbeit sichtbar machen, ich will, dass sie genauso anerkannt wird wie die Arbeit der Männer! Ich will nicht mehr dafür diskriminiert werden, „nur“ Mutter und Hausfrau zu sein. Das ist ein Knochenjob!!!

Aber solange dies (noch) nicht so gesehen wird, solange es (auch) von den Frauen/Müttern/Hauptbetreuenden Menschen als „das bisschen Haushalt“ und „ach, die Kinder sind schon anstrengend, aber das wollte ich ja so, haha“ runtergespielt wird, wird alles so bleiben, wie es ist

Klar, haben sich die Meisten für Kinder entschieden. Aber Hand aufs Herz, wie vielen von euch war wirklich zu 100% bewusst, was da auf euch zukommt?

Welche Arbeit, welche Verantwortung, welche Abhängigkeit daran hängt? Wie vielen war klar, dass sie dann ausgegrenzt werden, Freunde verlieren und vereinsamen? Wie vielen war klar, dass die Hauptarbeit an ihnen hängenbleibt und sie alleine mit allem dastehen, mal mehr und mal weniger? Wie vielen war wirklich klar, dass der Mann sie in der Hand hat, wenn sie ihn verlassen will, sobald Kinder im Spiel sind? Die Drohung:“ Wenn du gehst, nehme ich dir die Kinder weg.“ sind das beste Druckmittel.

Wie viele wussten denn vorher, wie sehr sich das Leben ändern würde? Und wie schwierig es wird Arbeit zu finden mit Kindern? Wie sehr sie diskriminiert werden, nur weil sie Mutter sind?

Und, wenn ihr das alles vorher gewusst hättet…. Nehmen wir an, ihr hättet eine Zeitreise gemacht zu eurem ich mit Kindern und wusstet das alles, hättet ihr dann trotzdem Kinder bekommen?

So schön es mit Kindern ist, so sehr ich meine Kinder liebe – und ich liebe sie mehr als alles andere!!! – so erschreckend finde ich die Zustände, in denen gerade Mütter und Frauen leben. All das, was einem Menschen Rückhalt gibt wie Anerkennung für die Arbeit, das Gefühl, etwas gutes und tolles zu machen, wichtig zu sein und etwas zu der Gemeinschaft beitragen, wird uns komplett verwehrt, ja mehr noch, es wird sogar klein geredet und nicht gesehen.

Ich will endlich Anerkennung haben für das, was ich leiste.

Und wenn ich dafür als untervögelte Feministin gelte, dann bin ich das eben!!!

Namaste,

Mel

8 Kommentare

  1. Toller Artikel!
    Nein, ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Hab auch zwei Kinder.
    Auch die gesellschaftlichen Konsequenzen hatte ich völlig unterschätzt (als ich neulich mal sagte, wie anstrengend ich es manchmal finde, sagte eine andere Mutter, dass sie ihre Kinder nie als Last empfinden würde, dass sie „solche“ Probleme nicht kenne…. wow, das hat sich ganz schön doof angefühlt… soviel zum Thema sich-gegenseitig-bekämpfen).
    Auch das Stichwort „Vereinsamung“ in deinem Artikel hat mich sehr berührt.
    Ich könnte noch weitermachen, aber die Kinder rufen. 😉
    Danke für die offenen Worte.
    Liebe Grüße,
    Monika

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    1. Hallo Monika,

      vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung. Ich finde diese Vergleiche, wie Du es erlebt hast, ganz furchtbar, denn niemand steckt doch in Deinen Schuhen und lebt Dein Leben. Wenn Du es anstrengend findest, ist es so, Punkt. Ein „bei mir ist es aber nicht so.“ verkleinert Deine Aussage. Das ist unfair und zeugt auch nicht wirklich von Emphatie. Leider sind aber tatsächlich viele Menschen so.

      Ich freue mich immer, wenn ich jemanden erreichen konnte ❤

      Liebe Grüße zurück,
      Melanie

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  2. Interessant, Deine Beiträge zu lesen. Sie geben mir den Einblick in eine völlig andere Welt. Was konkret würdest Du Dir als Änderung wünschen? Wenn da die Fee mit dem Zauberstab und einem freien Wunsch käme?

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    1. Frei sein. Ein Grundgehalt das mich nicht abhängig sein lässt, endlich Anerkennung für das, was ich und so viele andere Menschen leisten und Respekt in der Gesellschaft für eben dieses. Und dass diese Arbeit Wertgeschätzt wird, weil ohne sie das ganze System zusammenbrechen würde.

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      1. Meine Ertschätzung hast Du. Und ich kenne eigentlich nur Menschen, die sie ebenfalls geben. Was konkret lässt Dich (abgesehen vom Grundgehalt, dessen Sinn ja für alle Menschen gelten würde) vermuten, dass da in der Gesellschaft zu wenig Anerkennung für Deine Arbeit vorhanden ist?

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      2. Hm. Überall? Per se wenn jemand erzählt: „Ich habe eine Tochter, oder „Ich habe einen Sohn“ – ist die Reaktion i.d.R „Oh, Ah, Schön, Wow, Das ist schön“ etc. = ein anerkennende Reaktion, ein Lächeln, ein Kopfnicken.

        Kennst Du im Vergleich die Reaktion, wenn man sagt, „Ich habe keine Tochter/“Ich habe keinen Sohn“/“Ich habe keine Kinder“?
        Betretenes Schweigen. Abwertender Blick. „Ah ja.“ (Blick zur Seite).

        Im Vergleich beider Situationen sehe ich die Anerkennung DEFINITIF bei denen, die Kinder haben/großziehen. Alles andere ist ab einem gewissen Alter eine Randgruppe und wird auch so betrachtet. Da gibt es Mitleid, Unverständniss, Agression, nicht mehr ernst nehmen weil derjenige hat dann ja eh keine Ahnung vom Leben – er sitzt vermutlich den ganzen Tag vergnügt mit hochgelegten Beinen im Sessel… also Vorurteile und Aburteilungen … weil der Mensch nicht der Norm des gesellschaftlich anerkannten Lebenslaufes entspricht.

        Man muss vielleicht fragen – wer ist die Gesellschaft? Aus der normalen Bevölkerung sehe ich ausschließlich Anerkennung für Menschen mit Kindern. In der Politik sieht es anders aus. Abgesehen von der ein oder anderen monitären Gewährleistung fehlt es da an Prirorität – das gilt dann nicht nur für Mütter, sondern generell für den gesamten sozialwirkenden Arbeitsbereich. Eine grundsätzliche gigantische Schieflage, in der das Falsche ganz oben steht.

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