Interview mit Frida Mercury

Ich bin bei diesem Interview tatsächlich nicht neutral. Ich kenne Frida seit November 2016, da war ich ganz mutig und habe sie gefragt, ob ich einen Gastartikel auf ihrem Blog http://www.2kindchaos.com schreiben darf. Durfte ich und irgendwie hat es so viel Spaß gemacht, dass ich im Januar 2017 bei ihr als Mitautorin einsteigen durfte. Frida ist toll, sie ist eine echte Powerfrau und ich bewundere sie für ihre Disziplin, sie ist mittlerweile Alleinerziehend mit zwei High Need Kindern (wenn ihr mehr darüber wissen wollt, das erfahrt ihr alles auf ihrem Blog), treibt Sport, geht Wandern, kümmert sich um den Blog und ihre Fans und wuppt das alles mal eben so.

Aber jetzt darf sie etwas über sich erzählen:
1) Hallo, erzähl mal, wer bist Du und von wo kommst Du her?

Hi, ich bin Frida Mercury – ok das ist ein Pseudonym, aber ich höfe mittlerweile darauf. Ich bin Mitte 30 und komme aus Südhessen.

2) Was machst Du beruflich?

Studiert hab ich mal Sozialpädagogik, aber aktuell arbeite ich als Bloggerin im Homeoffice. Nächstes Jahr werde ich wohl wieder in meinen eigentlichen Beruf gehen.

3) Hast Du Kinder? Wenn ja, wie viele und wie alt sind sie?

Zwei Mädchen, 6 und 3.

4) Wie sieht so ein typischer Tag bei Dir aus?

Die Große in den Kindergarten bringen, dann Frühstück mit der Kleinen, meist mache ich dann Workout und danach Mittagessen kochen, die Große wieder abholen, zusammen essen, Mittagspause für die Kinder, ich mache dann etwas Home Office, dann gehen wir zusammen raus oder besuchen jemanden und dann gehts wieder ans Abendessen. Abends mache ich dann wieder etwas für den Blog. Gegen 21 Uhr versuche ich, die Kinder ins Bett zu bringen, mit etwas Glück bin ich dann um 22:30 damit durch und kann noch kurz Netflix schauen oder telefonieren. Leben am Limit.

5) Wo siehst Du für Dich den Sinn in Deinem Leben?

Das Beste aus dem machen, was das Leben bietet. Und dabei versuchen, auch der bestmögliche Mensch zu sein, der ich sein kann. Und natürlich, für meine Lieben zu dazusein.

6) Tust Du gute Dinge? Wenn ja, welche und wie oft?

Hm, Kleinigkeiten eher. Ich kümmere mich um die Menschen, die mir etwas bedeuten. Aber auch im Alltag, wenn ich sehe, dass mich jemand braucht, helfe ich.

7) Was war bisher Dein größter Erfolg und Deine größte Niederlage?

Mein größter Erfolg war es, die krasse Babyzeit zu überleben. Zwei Mal. Die größte Niederlage war und ist, nach der Trennung von meinem Partner finanziell ruiniert zu sein und von der Hilfe anderer abhängig.

8) Wenn Du einen Wunsch frei hättest, wie würde er lauten?

Momentan ein 6er im Lotto vielleicht 🙂 alles andere krieg ich schon selbst hin.

9) Stell Dir vor, Du dürftest eine Sache in dieser Welt ändern, welche wäre das?

Vielleicht würde ich bei allen Menschen eine große Empathie aktivieren. Dann würden sich viele Dinge selbst regeln, hoffe ich zumindest. Zum Beispiel Kriege, Vergewaltigung, Mord, Naturausbeutung, Tiermisshandlung, …

10) Wofür bist Du am Meisten dankbar in Deinem Leben?

Dass es so viele liebe Menschen in meinem Umfeld gibt.

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